Publikationen/Aktuelles
Liebe Mitglieder, liebe Partner und Freunde des DEHOGA Saarland,
wir wünschen Ihnen ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2026 und freuen uns, wenn wir mit Ihnen an unserem Neujahrsempfang am 12. Januar um 16 Uhr darauf anstoßen können.
Falls noch nicht geschehen, finden Sie HIER die Einladung und können Sie sich noch schnell anmelden ...
Es grüßen Sie herzlich das gesamte TEAM des DEHOGA Saarland
Corona-Arbeitsschutz und Maske - Wichtige Informationen!
07.04.2022
Corona-Arbeitsschutz und Maske: Gefährdungsbeurteilung immer wichtiger
Seit dem 3. April sind im Saarland alle Corona-Maßnahmen im Gastgewerbe entfallen.
Wirklich alle?
Häufig erreichte uns in den letzten Tagen die Frage, ob das Ende der Maskenpflicht auch für die Mitarbeiter in der Branche gilt. Die Antwort: Nein, so einfach ist es leider nicht.
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Neu +++ GEMA-Handbuch 2022 +++ Neu
20.01.2022
Ausschließlich Verbandsmitglieder erhalten kostenfrei als unerlässliches Nachschlagewerk das von der Bundesvereinigung der Musikveranstalter herausgegebene „GEMA-Handbuch 2022“ mit allen maßgeblichen GEMA-Tarifen sowie mit wichtigen Anwendungshinweisen zu einzelnen Tarifen.
Hier gelangen Sie zum DOWNLOAD ...
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GEMA - wichtige Information zur Tarifänderung
20.01.2022
GEMA-Tarifveränderungen ab 1.1.2022 – 2,5 % Erhöhung
Der DEHOGA und die Bundesvereinigung der Musikveranstalter (BVMV), die größte Musiknutzervereinigung in Deutschland, konnten sich nach intensiven Verhandlungen mit der GEMA letztendlich auf noch vertretbare, lineare Tariferhöhungen verständigen. Alle wesentlichen Tarife (z.B. für Einzelveranstaltungen mit Live- oder Tonträgermusik, Musikwiedergaben mittels Tonträger oder Radio in Gaststätten, Handelsbetrieben, Fitnessstudios und Spielhallen, Musikwiedergaben in Fernsehsendungen, Weitersendung auf Hotelzimmer/Hotelsendetarif, Veranstaltungen im Freien, Stadtfeste etc.) erhöhen sich ab dem 1.1.2022 um 2,5 %. Die GEMA hatte hingegen trotz Corona-bedingten Lockdowns bzw. Corona-Beeinträchtigungen vieler Betriebe und trotz Brachliegens des gesamten Veranstaltungsgeschäfts deutlich höhere Steigerungen gefordert.
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