Pressemitteilungen

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Letzte Runde: Wirtshäusern auf dem Land droht das Aus

15.01.2019

Rückblick und Ausblick: DEHOGA Saarland zieht bei Neujahrsempfang Bilanz

Saarbrücken. Der traditionelle Neujahrsempfang des Hotel- und Gaststättenverbandes DEHOGA Saarland e.V. bot gleich zu Jahresbeginn die Gelegenheit zum intensiven Netzwerken. Bereits zum siebten Mal in Folge trafen sich am 14. Januar 2019 die saarländischen Gastronomen und Hoteliers im Spiegelpalais von Alexander Kunz Theatre in Saarbrücken. Rund 150 Gäste folgten der Einladung zum wichtigen Auftakttreffen des Interessenverbandes. Neben den zahlreichen Mitgliedern durfte der DEHOGA Saarland auch viele Vertreter aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik willkommen heißen. Darunter war auch Jürgen Fried als Gastredner.

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Messekonzept überzeugt – Vakuum beim Städtetourismus

18.12.2018

Strategie zur Steigerung der Übernachtungszahlen fehlt:  Durststrecke über sieben Jahre erwartet 

Saarbrücken. Im Sommer des vergangenen Jahres rief der Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Saarland e.V. einen runden Tisch ins Leben. Ziel war, nachhaltig auf die Hotel-Situation in Saarbrücken aufmerksam zu machen. Auch ohne hellseherische Fähigkeiten ist klar, dass hier in naher Zukunft ein Verdrängungskampf ausbrechen wird.

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Qualität kommt von Qualifikation

19.09.2018

Einführung eines Befähigungsnachweises in der Gastronomie dringend notwendig

Saarbrücken. Der Meisterbrief. Er ist immer noch das Qualitätsmerkmal für das Handwerk. Und damit auch ein Marketinginstrument für jeden Betrieb. Während vor 14 Jahren in vielen Gewerken der Meisterzwang abgeschafft wurde, plant man nun ein Comeback. Eine Situation, die man sich im Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Saarland e.V. nur wünschen könnte. Denn um in der Gastronomie oder Hotellerie einen Betrieb zu eröffnen, braucht es gar keinen Beleg dafür, dass man für den Job geeignet ist und die nötigen Kompetenzen mitbringt. Man benötigt keinen großen Befähigungsnachweis – wie der Meisterbrief auch heißt. „Mit einem unauffälligen polizeilichen Führungszeugnis und einer steuerlichen Unbedenklichkeit ist man im Prinzip dabei. Jeder kann Wirt werden“, weiß Frank C. Hohrath, der Hauptgeschäftsführer des DEHOGA Saarland. Die Folgen sind fatal: Innerhalb der ersten drei Jahre der Neugründung scheitern in der Gastgewerbebranche rund ein Drittel der Gründer. Diese hohe Zahl ließe sich vermeiden, wenn wie in anderen Berufen eine Befähigung nachgewiesen werden müsste

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