Pressemitteilungen

DEHOGA Saarland fordert Klarheit anstatt Konfusion

18.03.2020

Die Branche benötigt klare Ansagen und Antworten,
kein Verordnungschaos


Saarbrücken
. Wir leben in besonderen Zeiten. Die aktuellen Herausforderungen sind außergewöhnlich. Das erfordert auch nie dagewesene Maßnahmen und ausgefallene Lösungen – vor allem wenn es um die Sicherheit und Gesundheit von Menschen geht. Die Corona-Pandemie hat das gesellschaftliche Leben fest im Würgegriff. Und die Hotellerie und Gastronomie trifft das Virus mit voller Wucht. Doch die gastgewerblichen Betriebe im Land sind bereit, alle notwendigen Initiativen zur Eindämmung von Corona-Infektionen mitzutragen – „bis hin zur kompletten Schließung“, betont Gudrun Pink. Und die Präsidentin des Hotel- und Gaststättenverbandes DEHOGA Saarland e.V. führt weiter aus: „Mit was wir aber nicht umgehen können, sind Unklarheit, Undurchsichtigkeit und Ungewissheit. Kurzum – ratlose Behörden, welche sich wichtige offene Fragen gegenseitig zuschustern.“

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DEHOGA: „Schritt in die richtige Richtung, dem weitere folgen müssen“

12.03.2020

Massive Umsatzeinbrüche im Gastgewerbe machen schnelle und wirksame Hilfe notwendig

(Berlin, 9. März 2020) Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA Bundesverband) wertet das Hilfspaket der Bundesregierung zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus als „ersten Schritt in die richtige Richtung“. DEHOGA-Präsident Guido Zöllick erklärt: „Die angekündigten Verbesserungen beim Kurzarbeitergeld als auch die in Aussicht gestellten Liquiditätshilfen begrüßen wir.“ Dennoch blieben die gestrigen Beschlüsse des Koalitionsausschusses hinter den Erwartungen der Branche zurück. „Die vereinbarten Maßnahmen werden nicht ausreichen, um die Krise zu bewältigen“, so Zöllick. „Es besteht weiterer, dringender Handlungsbedarf.“ Priorität müsse zunächst die wirksame Zurverfügungstellung von Liquiditätshilfen haben.


Den in Not geratenen Unternehmen, die im Moment auch von ihrer Hausbank keine Unterstützung erhalten, müsse schnell und effektiv geholfen werden. Zöllick: „Insoweit setzen wir auf die Ankündigung der Koalitionäre, dass die Bundesregierung konkrete Vorschläge für wirksame Liquiditätshilfen für betroffene Unternehmen unterbreiten wird.“

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Coronavirus: Aktuelle Zahlen zu Umsatzeinbrüchen im Gastgewerbe

07.03.2020

Umsatzeinbrüche in rund 74 Prozent aller Betriebe // Auch ländliche Regionen massiv betroffen // DEHOGA Saarland erwartet Maßnahmen von Bund und Land in Form von Liquiditätshilfen, einer Änderung der Kurzarbeitergeldregelung sowie den reduzierten Umsatzsteuersatz für Essen // Branche warnt vor dauerhaften Folgeschäden 

Saarbrücken. Das saarländische Gastgewerbe wird durch die Coronakrise erheblich stärker als befürchtet getroffen. Eine Blitzumfrage unter rund 500 saarländischen Betrieben ergab folgende Ergebnisse: 

47,1 Prozent der antwortenden Betriebe kommen aus Städten mit über 20.000 Einwohnern. 73,7 Prozent aller Betriebe verzeichnen Umsatzeinbußen in Folge der Coronakrise. Durchschnittlich brechen die Umsätze saarlandweit weit um 29 Prozent ein. In Geld entspricht dies im Schnitt rund 66.000 Euro. 86,8 Prozent aller Betriebe verzeichnen Rückgänge bei Neubuchungen. Diese gehen im Schnitt um 42 Prozent zurück. Gefragt nach erwünschten Unterstützungsleistungen durch den Staat, hier waren Mehrfachnennungen möglich, erwarten 67,5 Prozent aller Betriebe den reduzierten Umsatzsteuersatz für Essen, 52,5 Prozent weitere Steuererleichterungen,43,8 Prozent eine geänderte Kurzarbeitergeldregelung, 40 Prozent Liquiditätshilfen, 28,7 Prozent Steuerstundung sowie 25 Prozent die Stundung von Sozialabgaben.

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