Publikationen/Aktuelles

Liebe Mitglieder, liebe Partner und Freunde des DEHOGA Saarland, 

wir wünschen Ihnen ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2026 und freuen uns, wenn wir mit Ihnen an unserem Neujahrsempfang am 12. Januar um 16 Uhr darauf anstoßen können. 

Falls noch nicht geschehen, finden  Sie HIER die Einladung und können Sie sich noch schnell anmelden ...

Es grüßen Sie herzlich das gesamte TEAM des DEHOGA Saarland

 

Mehr Schwung für Tourismus und Wirtschaft

24.01.2011

Rad-Querfeldein-WM in St. Wendel beschert dem Saarland hohe Übernachtungszahlen

Saarbrücken. „In St. Wendel tut sich was“ – so lautet der Schriftzug, den die Kreisstadt St. Wendel unter ihrem Logo führt. Und dass dieses Motto nicht nur Zierde ist, sondern tatsächlich auch gelebt wird, beweisen die Menschen aus dem St. Wendeler Land immer wieder. So auch jetzt: Vom 29. bis 30. Januar 2011 radeln die besten Cross-Fahrer der Welt im nördlichen Saarland um die WM-Krone. Mit der Organisation dieser WM setzt St. Wendel seine lange Serie hochkarätiger Sportveranstaltungen fort. Diese haben zweifelsohne ihre sportlichen Reize, doch zusätzlich werden dadurch auch starke Wirtschaftsimpulse gesetzt.

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Es muss nicht immer Kaviar sein...

24.01.2011

Klaus Erforts pauschale Kritik an der saarländischen Gastronomie und Hotellerie stößt bei dem DEHOGA Saarland auf Unverständnis

Saarbrücken. Sein Wort hat Gewicht, gilt doch gerade er als ein Aushängeschild der saarländischen Gastronomie. Doch mit dieser ging der Drei-Sterne-Koch Klaus Erfort nun hart ins Gericht – was der Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Saarland e.V. so nicht umkommentiert lassen möchte. In einem am 10. Januar veröffentlichten Artikel in der BILD Saarland wird Erfort wie folgt zitiert: „Die Zeiten von ‚Hautsach, gudd gess!’ sind vorbei. [...] Wir müssen in der breiten Masse wieder besser werden. Denn die anderen Bundesländer haben aufgeholt.“ Weiter war zu lesen, dass die Saarländer die Nähe zu Frankreich nicht mehr als Vorteil ansähen. „Heute schämt man sich für Crémant und Gänsestopfleber. Dabei ist das eine Delikatesse.“ Es sei „doch ein Schuss ins Knie, wenn man Kanzlerin Merkel bei ihrem Besuch auf Schloss Saareck in Mettlach Dibbelabbes vorsetzt...“ Auch die Hotellerie in der Landeshauptstadt bekam eins mit der Kochkelle übergebraten. Denn: „In Saarbrücken gibt es einfach kein gehobenes Hotel, das wir empfehlen können“, sprach Erfort den Journalisten in den Block.

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Es muss nicht immer Kaviar sein...

24.01.2011

Klaus Erforts pauschale Kritik an der saarländischen Gastronomie und Hotellerie stößt bei dem DEHOGA Saarland auf Unverständnis

Saarbrücken. Sein Wort hat Gewicht, gilt doch gerade er als ein Aushängeschild der saarländischen Gastronomie. Doch mit dieser ging der Drei-Sterne-Koch Klaus Erfort nun hart ins Gericht – was der Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Saarland e.V. so nicht umkommentiert lassen möchte. In einem am 10. Januar veröffentlichten Artikel in der BILD Saarland wird Erfort wie folgt zitiert: „Die Zeiten von ‚Hautsach, gudd gess!’ sind vorbei. [...] Wir müssen in der breiten Masse wieder besser werden. Denn die anderen Bundesländer haben aufgeholt.“ Weiter war zu lesen, dass die Saarländer die Nähe zu Frankreich nicht mehr als Vorteil ansähen. „Heute schämt man sich für Crémant und Gänsestopfleber. Dabei ist das eine Delikatesse.“ Es sei „doch ein Schuss ins Knie, wenn man Kanzlerin Merkel bei ihrem Besuch auf Schloss Saareck in Mettlach Dibbelabbes vorsetzt...“ Auch die Hotellerie in der Landeshauptstadt bekam eins mit der Kochkelle übergebraten. Denn: „In Saarbrücken gibt es einfach kein gehobenes Hotel, das wir empfehlen können“, sprach Erfort den Journalisten in den Block.

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Neuer Rundfunkstaatsvertrag

22.12.2010

Gemeinsame Erklärung der Wirtschaft zum 15. Rundfunkänderungsstaatsvertrag anlässlich der Sitzung der Ministerpräsidenten der Länder

Vor der nächsten entscheidenden Beratung der Ministerpräsidenten über die Reform der Rundfunkfinanzierung appelliert die deutsche Wirtschaft erneut an die Länder, diese Reform nicht für eine Steigerung des Anteils der Wirtschaft am Gesamtaufkommen zu nutzen. Das von den Ländern vorgeschlagene Modell führt nach Ansicht der Wirtschaft aber zu genau dieser versteckten Erhöhung. Die Beteiligung an der Finanzierung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in der bisherigen Höhe darf nicht überschritten werden.

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Neuer Rundfunkstaatsvertrag

22.12.2010

Gemeinsame Erklärung der Wirtschaft zum 15. Rundfunkänderungsstaatsvertrag anlässlich der Sitzung der Ministerpräsidenten der Länder

Vor der nächsten entscheidenden Beratung der Ministerpräsidenten über die Reform der Rundfunkfinanzierung appelliert die deutsche Wirtschaft erneut an die Länder, diese Reform nicht für eine Steigerung des Anteils der Wirtschaft am Gesamtaufkommen zu nutzen. Das von den Ländern vorgeschlagene Modell führt nach Ansicht der Wirtschaft aber zu genau dieser versteckten Erhöhung. Die Beteiligung an der Finanzierung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in der bisherigen Höhe darf nicht überschritten werden.

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