Publikationen/Aktuelles

Liebe Mitglieder, liebe Partner und Freunde des DEHOGA Saarland, 

wir wünschen Ihnen ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2026 und freuen uns, wenn wir mit Ihnen an unserem Neujahrsempfang am 12. Januar um 16 Uhr darauf anstoßen können. 

Falls noch nicht geschehen, finden  Sie HIER die Einladung und können Sie sich noch schnell anmelden ...

Es grüßen Sie herzlich das gesamte TEAM des DEHOGA Saarland

 

Offener Brief des DEHOGA Saarland an Ministerpräsident Tobias Hans

17.04.2020

Corona: Hilferuf des Gastgewerbes

Der DEHOGA Saarland wendet sich in einem offenen Brief an den saarländischen Ministerpräsidenten:

 

Herrn
Ministerpräsidenten
Tobias Hans

Staatskanzlei
Am Ludwigsplatz 14
66117 Saarbrücken 

 

Saarbrücken, 17.04.2020

 

 

Offener Brief
Corona: Hilferuf des Gastgewerbes

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Hans,

wir sprechen für über 3.000 gastgewerbliche Betriebe mit 18.000 Erwerbstätigen. Unsere Betriebe sind die regionalen Tourismus- und damit auch Wirtschaftsmotoren in allen Teilen unseres Landes – und wir sind sehr besorgt!

Die am Mittwoch auf Bundesebene getroffenen Entscheidungen zu den Corona-Maßnahmen beweisen erneut, dass aus wirtschaftlicher Sicht das Gastgewerbe die hauptbetroffene Branche der Krise ist. Kein Unternehmen verkraftet es, wenn der Umsatz für mehrere Monate zu 100 Prozent wegfällt. Im Gegensatz zu anderen Branchen waren aber unsere Betriebe die ersten, die geschlossen wurden, und werden die letzten sein, die wieder öffnen dürfen. Erschwerend kommt hinzu, dass es keine Nachholeffekte gibt.

Es ist unstrittig, dass das Gastgewerbe alles akzeptiert, was gesundheitspolitisch geboten ist. Allerdings müssten die Maßnahmen nachvollziehbar und begründet sein.

 

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Offener Brief des DEHOGA Saarland an Ministerpräsident Tobias Hans

17.04.2020

Corona: Hilferuf des Gastgewerbes

Der DEHOGA Saarland wendet sich in einem offenen Brief an den saarländischen Ministerpräsidenten:

 

Herrn
Ministerpräsidenten
Tobias Hans

Staatskanzlei
Am Ludwigsplatz 14
66117 Saarbrücken 

 

Saarbrücken, 17.04.2020

 

 

Offener Brief
Corona: Hilferuf des Gastgewerbes

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Hans,

wir sprechen für über 3.000 gastgewerbliche Betriebe mit 18.000 Erwerbstätigen. Unsere Betriebe sind die regionalen Tourismus- und damit auch Wirtschaftsmotoren in allen Teilen unseres Landes – und wir sind sehr besorgt!

Die am Mittwoch auf Bundesebene getroffenen Entscheidungen zu den Corona-Maßnahmen beweisen erneut, dass aus wirtschaftlicher Sicht das Gastgewerbe die hauptbetroffene Branche der Krise ist. Kein Unternehmen verkraftet es, wenn der Umsatz für mehrere Monate zu 100 Prozent wegfällt. Im Gegensatz zu anderen Branchen waren aber unsere Betriebe die ersten, die geschlossen wurden, und werden die letzten sein, die wieder öffnen dürfen. Erschwerend kommt hinzu, dass es keine Nachholeffekte gibt.

Es ist unstrittig, dass das Gastgewerbe alles akzeptiert, was gesundheitspolitisch geboten ist. Allerdings müssten die Maßnahmen nachvollziehbar und begründet sein.

 

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Offener Brief des DEHOGA Saarland an Ministerpräsident Tobias Hans

17.04.2020

Corona: Hilferuf des Gastgewerbes

Der DEHOGA Saarland wendet sich in einem offenen Brief an den saarländischen Ministerpräsidenten:

 

Herrn
Ministerpräsidenten
Tobias Hans

Staatskanzlei
Am Ludwigsplatz 14
66117 Saarbrücken 

 

Saarbrücken, 17.04.2020

 

 

Offener Brief
Corona: Hilferuf des Gastgewerbes

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Hans,

wir sprechen für über 3.000 gastgewerbliche Betriebe mit 18.000 Erwerbstätigen. Unsere Betriebe sind die regionalen Tourismus- und damit auch Wirtschaftsmotoren in allen Teilen unseres Landes – und wir sind sehr besorgt!

Die am Mittwoch auf Bundesebene getroffenen Entscheidungen zu den Corona-Maßnahmen beweisen erneut, dass aus wirtschaftlicher Sicht das Gastgewerbe die hauptbetroffene Branche der Krise ist. Kein Unternehmen verkraftet es, wenn der Umsatz für mehrere Monate zu 100 Prozent wegfällt. Im Gegensatz zu anderen Branchen waren aber unsere Betriebe die ersten, die geschlossen wurden, und werden die letzten sein, die wieder öffnen dürfen. Erschwerend kommt hinzu, dass es keine Nachholeffekte gibt.

Es ist unstrittig, dass das Gastgewerbe alles akzeptiert, was gesundheitspolitisch geboten ist. Allerdings müssten die Maßnahmen nachvollziehbar und begründet sein.

 

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Offener Brief des DEHOGA Saarland an Ministerpräsident Tobias Hans

17.04.2020

Corona: Hilferuf des Gastgewerbes

Der DEHOGA Saarland wendet sich in einem offenen Brief an den saarländischen Ministerpräsidenten:

 

Herrn
Ministerpräsidenten
Tobias Hans

Staatskanzlei
Am Ludwigsplatz 14
66117 Saarbrücken 

 

Saarbrücken, 17.04.2020

 

 

Offener Brief
Corona: Hilferuf des Gastgewerbes

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Hans,

wir sprechen für über 3.000 gastgewerbliche Betriebe mit 18.000 Erwerbstätigen. Unsere Betriebe sind die regionalen Tourismus- und damit auch Wirtschaftsmotoren in allen Teilen unseres Landes – und wir sind sehr besorgt!

Die am Mittwoch auf Bundesebene getroffenen Entscheidungen zu den Corona-Maßnahmen beweisen erneut, dass aus wirtschaftlicher Sicht das Gastgewerbe die hauptbetroffene Branche der Krise ist. Kein Unternehmen verkraftet es, wenn der Umsatz für mehrere Monate zu 100 Prozent wegfällt. Im Gegensatz zu anderen Branchen waren aber unsere Betriebe die ersten, die geschlossen wurden, und werden die letzten sein, die wieder öffnen dürfen. Erschwerend kommt hinzu, dass es keine Nachholeffekte gibt.

Es ist unstrittig, dass das Gastgewerbe alles akzeptiert, was gesundheitspolitisch geboten ist. Allerdings müssten die Maßnahmen nachvollziehbar und begründet sein.

 

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Offener Brief des DEHOGA Saarland an Ministerpräsident Tobias Hans

17.04.2020

Corona: Hilferuf des Gastgewerbes

Der DEHOGA Saarland wendet sich in einem offenen Brief an den saarländischen Ministerpräsidenten:

 

Herrn
Ministerpräsidenten
Tobias Hans

Staatskanzlei
Am Ludwigsplatz 14
66117 Saarbrücken 

 

Saarbrücken, 17.04.2020

 

 

Offener Brief
Corona: Hilferuf des Gastgewerbes

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Hans,

wir sprechen für über 3.000 gastgewerbliche Betriebe mit 18.000 Erwerbstätigen. Unsere Betriebe sind die regionalen Tourismus- und damit auch Wirtschaftsmotoren in allen Teilen unseres Landes – und wir sind sehr besorgt!

Die am Mittwoch auf Bundesebene getroffenen Entscheidungen zu den Corona-Maßnahmen beweisen erneut, dass aus wirtschaftlicher Sicht das Gastgewerbe die hauptbetroffene Branche der Krise ist. Kein Unternehmen verkraftet es, wenn der Umsatz für mehrere Monate zu 100 Prozent wegfällt. Im Gegensatz zu anderen Branchen waren aber unsere Betriebe die ersten, die geschlossen wurden, und werden die letzten sein, die wieder öffnen dürfen. Erschwerend kommt hinzu, dass es keine Nachholeffekte gibt.

Es ist unstrittig, dass das Gastgewerbe alles akzeptiert, was gesundheitspolitisch geboten ist. Allerdings müssten die Maßnahmen nachvollziehbar und begründet sein.

 

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